Andachten
Der Advent erzählt uns mit seinen Brauchtumstagen von zwei „heilige Frauen“, die jung, schön und selbstbewusst waren, sich zum Christentum bekannten und dafür sterben mussten.
Wir zünden Lichter an.
Kerzenlicht erhellt mit sanftem Schein die Dunkelheit,
die Dunkelheit, die uns Angst macht,
die uns vieles nur schattenhaft wahrnehmen lässt.
Lebkuchen, Zimtstern, Kinderpunsch. Dominostein, Glühwein, Schokonikolaus und Marzipan. Endlich.
Darauf hab’ ich gewartet. Weihnachtsbasar der Ev. Gemeinde Thessaloniki, auf dem es das gibt.
Wenn wir über einen Friedhof gehen, spüren wir ganz unterschiedliche Gefühle.
Es ist der Ort der Verstorbenen.
Viele Erinnerungen liegen dort begraben.
Im Lukasevangelium lesen wir als Wochenspruch: „Der Menschensohn ist gekommen zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“
Am 3. Sonntag nach Trinitatis feiern wir das Verlorengeglaubte, das wir wiedergefunden haben.
Friede sei mit euch von Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Amen